Smart Glasses in Tests: Aktueller Vergleich 2026
Inhalt
- Diese Smart Glasses sind laut Tests auch 2026 noch die besten
- Die besten Smart Glasses mit KI: Ray-Ban Meta Gen 2
- Preis-Leistungs-Tipp: RayNeo Air 4 Pro
- TURN ON getestet – gute Smart Glasses mit KI: Ray-Ban Meta
- Die besten AR Smart Glasses: Xreal One Pro
- Smart Glasses für Arbeit & Gaming: Viture Beast
- Brille mit Smart-Features für den Alltag: Even G2
- Kaufberatung: Darauf solltest du beim Kauf von Smart Glasses achten
- Meinung zu Smart Glasses: Tolles Gadget für verantwortungsvolle Nutzer
- Gute Alternativen zu den besten Smart Glasses
- Die spannendsten Smart Glasses der Zukunft
- Häufige Fragen zu den besten Smart Glasses beantwortet

stock.adobe.com/Syda Productions
Wir vergleichen die besten Smart Glasses von Herstellern wie Xreal, Ray-Ban & Meta sowie Viture, die in unabhängigen Tests gut abgeschnitten haben.
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Zu den Autoren: Andreas bevorzugt Videobrillen ohne Kameras. Bei TURN ON ist der studierte Journalist als redaktioneller Projektleiter tätig und Experte für PC-Hardware, Fernsehtechnik und KI. Alex begeistert sich für Tech-Trends aller Art und hat für TURN ON bereits die Smart Glasses Ray-Ban Meta Wayfarer getestet. Er schreibt seit 2023 über Technik und fühlt sich vor allem in den Bereichen Entertainment, Smartphones und Notebooks zu Hause.
Diese Smart Glasses sind laut Tests auch 2026 noch die besten
Die Smart Glasses, die wir im Folgenden vorstellen, haben in Tests von Fachmagazinen gute Bewertungen erhalten. Zuerst stellen wir dir die Ray-Ban Meta Wayfarer der 2. Generation vor, dann unseren Preis-Leistungs-Tipp und weitere gut bewertete Smart Glasses für verschiedene Zwecke.
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- Die besten Smart Glasses mit KI: Ray-Ban Meta Gen 2
- Preis-Leistungs-Tipp: RayNeo Air 4 Pro
- TURN ON getestet – gute Smart Glasses mit KI: Ray-Ban Meta (zum Test)
- Die besten AR-Smart-Glasses: Xreal One Pro
- Smart Glasses für Arbeit & Gaming: Viture Beast
- Brille mit Smart-Features für den Alltag: Even G2
Top 3 Kategorien im Shop: AI Glasses, Glasses, Smartphones
Die besten Smart Glasses mit KI: Ray-Ban Meta Gen 2
Die Ray-Ban Meta (Gen 2) ist die aktuelle Generation der beliebten Smart Glasses mit Kamera. Du verbindest sie kabellos mit dem Smartphone. Sie bietet gegenüber dem ersten Modell vor allem eine bessere Kamera und eine deutlich längere Akkulaufzeit. Erhältlich ist sie in verschiedenen Designvarianten, unter anderem als Wayfarer sowie als Skyler und Headliner. Die Brille punktet erneut mit dem KI-Assistenten Meta AI und der Anbindung an Facebook und Instagram.

TURN ON
Die integrierte Kamera hat nun eine höhere 3K-Auflösung von 3.024 × 4.032 Pixeln und nimmt Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf. Der Akku hält laut Hersteller im gemischten Betrieb bis zu 8 Stunden durch – doppelt so lange wie beim Vorgänger. Die Laufzeit lässt sich per Lade-Etui auf insgesamt bis zu 48 Stunden erweitern. Ein Display bietet auch die Meta Gen 2 nicht.
Wie schon beim Vorgänger sorgen zwei Open-Ear-Lautsprecher und fünf Mikrofone für eine gute Audioqualität, mit dem Smartphone verbunden wird die Brille per Bluetooth 5.3 und WLAN 6E. Mit 51 bis 53 Gramm Gewicht je nach Rahmengröße und wasserabweisendem IPX4-Schutz bleibt sie alltagstauglich.
So bewerten Tester die Ray-Ban Meta Gen 2
Für Tom’s Guide (10/25) ist die Gen 2 „eher eine Evolution als eine Revolution“. Der Tester sieht in ihr aber die beste Wahl für die meisten Nutzer, auch da die Brille deutlich günstiger ist als die angekündigte Meta Ray-Ban Display. Insgesamt vergibt Tom’s Guide 4,5 von 5 Sternen und den Editor’s Choice Award.
Wired (11/25) lobt die verbesserte Kamera und Akkulaufzeit, kritisiert aber „Metas nervige KI“ und den im Vergleich zum Vorgänger höheren Startpreis. Insgesamt vergibt das Magazin 7 von 10 Punkten.
Vorteile und Nachteile der Ray-Ban Meta Gen 2
Vorteile
- verbesserte Kamera mit bis zu 3K-Auflösung
- deutlich längere Akkulaufzeit (bis zu 8 Stunden)
- geringes Gewicht (ca. 51–53 Gramm)
- WLAN 6E und Bluetooth 5.3
- erhältlich in mehreren Designs und Farben
Nachteile
- kein integriertes Display
- Videoaufnahme auf maximal 3 Minuten pro Clip begrenzt
- datenschutzrechtliche Bedenken bleiben bestehen
Preis-Leistungs-Tipp: RayNeo Air 4 Pro
Die RayNeo Air 4 Pro ist der Nachfolger der beliebten Air 3s Pro und positioniert sich als günstiger Einstieg in die Welt der Displaybrillen für um die 300 Euro. Solche Smart Glasses schließt du an ein Gerät wie einen Gaming-Handheld oder einen Laptop mit einem USB-C-Kabel an, dann erzeugen sie ein virtuelles Display. Herzstück sind neue 0,6-Zoll-Micro-OLED-Bildschirme mit 1.920 × 1.080 Pixeln pro Auge, eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz und erstmals HDR10-Unterstützung in dieser Preisklasse.
Selbst unabhängig vom Preis wissen die Displays für die Betrachtung von Filmen zu überzeugen, wie der unabhängige YouTuber Non-Tech Tech Guy im Test (03/26) urteilt – trotz des eher kleinen Sichtfelds von 47 Grad.
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Non-Tech Tech Guy
Die Brille verfügt über Lautsprecher von Bang & Olufsen und wird per USB-C-Kabel mit Smartphone, Tablet, Laptop oder einem Handheld wie dem Steam Deck verbunden. Einen eigenen Akku besitzt die RayNeo Air 4 Pro nicht, sie wird direkt vom gekoppelten Gerät mit Strom versorgt. Die Brille wiegt 76 Gramm, was für eine Displaybrille relativ leicht ist.
So bewerten Tester die RayNeo Air 4 Pro
PCMag (04/26) kürt die Air 4 Pro zur Editors’ Choice bei 4 von 5 Sternen und lobt das helle, lebendige Bild zum günstigen Preis. Kritisiert wird das Sichtfeld, das größer hätte ausfallen dürfen.
Tom’s Hardware (02/26) bescheinigt der Brille ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ein gutes Bild und überzeugende Lautsprecher, jedoch sei die Materialqualität eher durchschnittlich. Insgesamt vergeben die Tester 4,5 von 5 Sternen und den Editor’s Choice Award.
Vorteile und Nachteile der RayNeo Air 4 Pro
Vorteile
- günstiger Einstiegspreis
- HDR10-Unterstützung als Novum in dieser Preisklasse
- bis zu 120-Hertz-Bildwiederholrate
- gute Lautsprecher dank Bang & Olufsen
- kompatibel mit vielen Geräten via USB-C
Nachteile
- kein eigener Akku, Kabelverbindung nötig
- kleineres Sichtfeld als teurere Modelle
- einfachere Verarbeitung als bei Premiummodellen
- kein 3DoF für die Display-Verankerung im Raum
TURN ON getestet – gute Smart Glasses mit KI: Ray-Ban Meta
Die Ray-Ban-Meta-Smart-Glasses bestechen vor allem mit ihrer direkten Anbindung an Instagram und Facebook sowie mit dem KI-Sprachassistenten Meta AI. Die smarte Brille ist in drei Ray-Ban-Designs erhältlich: Wayfarer, Headliner und Skyler. Wie den Nachfolger verbindest du die Ray-Ban Meta kabellos mit dem Smartphone.
Die Ray-Ban-Meta-Modelle besitzen kein Display, dafür eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, mit der du Fotos und Videos aufnehmen und sogar live auf Instagram und Facebook streamen kannst. Außerdem verfügen sie über Mikrofone und Open-Ear-Lautsprecher. TURN ON Redakteur Alex hat das Wayfarer-Modell der Ray-Ban Meta getestet (05/25) und die solide Hardware-Ausstattung gelobt.
In diesem Video stellt TURN ON Moderator Jens die Ray-Ban Meta Wayfarer vor:
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TURN ON
Seit April 2025 unterstützt die Ray-Ban Meta den KI-Assistenten Meta AI. Per gesprochenen Prompts kannst du ihn zum Beispiel jederzeit fragen, was du gerade durch die Brille siehst. Auch normale Chatbot-Anfragen beantwortet Meta AI zuverlässig.
Die smarte Brille koppelst du per Bluetooth mit einem Smartphone, ein Kabel ist nicht notwendig. Sie verfügt über einen Akku mit laut Hersteller 4 Stunden Laufzeit sowie ein hochwertiges Lade-Etui, das bis zu 32 Stunden zusätzliche Akkulaufzeit ermöglichen soll. Die Brille wiegt je nach Größe 49 bis 51 Gramm. Das ist für den Alltag in Ordnung, wie TURN ON Redakteur Alex im Test bekundet.
So bewerten Tester die Ray-Ban Meta Wayfarer
Im TURN ON Test der Ray-Ban Meta Wayfarer vergibt Alex 3 von 5 Punkten – Grund für einen der abgezogenen Punkte sind datenschutzrechtliche Bedenken. Auf der Mängelliste steht außerdem, dass die Brille kein Display hat sowie Fotos und Videos sich nur im Hochformat aufnehmen lassen. Alex lobt aber das bequeme Design, die guten Mikrofone und Lautsprecher sowie die einfache Kommunikation mit Meta AI.

Ray-Ban Meta Wayfarer im Test: Smarte Brille oder Datenkrake?
Ob sich die smarte Brille Ray-Ban Meta Wayfarer als Datenkrake entpuppt oder doch als smarter Alltagshelfer überzeugt, erfährst du jetzt in meinem Test.
Mehr erfahren über Ray-Ban Meta Wayfarer im Test: Smarte Brille oder Datenkrake?Die Experten von Tom’s Guide (10/23) bewerten die Ray-Ban Meta mit 4,5 von 5 Sternen und dem Editor’s Choice Award. Sie loben vor allem den Livestream-Support und die gute Audioqualität, kritisieren aber die überbelichteten Aufnahmen der Kamera.
Vorteile und Nachteile der Ray-Ban Meta
Vorteile
- erhältlich in drei Brillenmodellen und verschiedenen Farben
- hoher Tragekomfort
- direkte Anbindung an Facebook und Instagram (mit Livestreaming)
- gute Soundqualität
- KI-Assistent Meta AI
Nachteile
- hoher Preis
- Kamera nimmt nur im Hochformat auf
- Kameraaufnahmen überbelichtet
- datenschutzrechtliche Bedenken
Zu den Produkten
Die besten AR Smart Glasses: Xreal One Pro
Die Xreal One und ihre etwas leistungsstärkere Schwester Xreal One Pro zählen zu den besten AR-Displaybrillen. Sie benötigen eine Kabelverbindung zu einem Gerät wie einem Laptop. Dank ihrer großen virtuellen Bildschirme, 3DoF-Tracking (Degrees of Freedom) und 120-Hertz-Bildwiederholrate eignen sich die Xreal-One-Brillen besonders für Office-Arbeiten und Gaming. 3DoF dient bei Smart Glasses vor allem dazu, ein virtuelles Display fest im Raum zu verankern, wenn du deinen Kopf bewegst. Ohne 3DoF würde dir das Display folgen.
In den Brillengläsern befinden sich Micro-OLED-Displays mit einer Diagonale (pro Glas) von 0,68 Zoll (Xreal One) beziehungsweise 0,55 Zoll (Xreal One Pro). Sie verwandeln sich im Betrieb in gigantische virtuelle Curved-Displays mit 147 Zoll bei einem Sichtfeld von 50 Grad (Xreal One) beziehungsweise 171 Zoll bei einem Sichtfeld von 57 Grad (Xreal One Pro). Das Modell Xreal One wiegt 84 Gramm, die Xreal One Pro 87 Gramm, jeweils ohne Kabel. Ein relativ hohes, aber für Displaybrillen nicht ungewöhnliches Gewicht.
Im Ultrawide-Modus vergrößert sich die Displaydiagonale noch einmal auf 310 Zoll. Über einen Button auf dem Bügel wechselst du zwischen Anchor-Modus (verankert das virtuelle Display im Raum) und Follow-Modus (das Display folgt deinen Kopfbewegungen).
Eine kurze Vorstellung der Xreal-One-Serie siehst du im Video „See it to believe it: Xreal One Series AR Glasses“:
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XREAL
Die Xreal-One-Modelle verfügen über Mikrofone und Open-Ear-Lautsprecher von Bose, deren Klangqualität im Test bei TechRadar (04/25) besonders viel Lob bekommt. Eine integrierte Kamera besitzen die Xreal One und die Xreal One Pro nicht.
Die Smart Glasses lassen sich ausschließlich über eine USB-C-Kabelverbindung verwenden. Dafür kannst du fast alle Geräte mit den smarten Brillen koppeln, die über eine DisplayPort-Alt-Schnittstelle verfügen. Dazu zählen diverse Smartphones, Tablets, PCs, Laptops und Handhelds wie das Steam Deck. Das verbundene Gerät versorgt die Brille auch mit Strom, denn einen Akku gibt es nicht.
So bewerten Tester die Xreal One (Pro)
Im Test bei TechRadar (04/25) erhält die Xreal One 4 von 5 Sternen. Die Tester loben die lebendigen Farben und guten Kontraste des Full-HD-Displays sowie die gute Soundqualität. Der größte Kritikpunkt ist der hohe Preis (Xreal One: 549 Euro UVP, Xreal One Pro: 649 Euro UVP).
Das Fachmagazin CNET (01/25) bewertet die Xreal One mit 7,9 von 10 Punkten. Die Redaktion berichtet ebenfalls positiv über die Display- und Audioqualität, hebt aber besonders den 3DoF-Modus hervor, der das virtuelle Display fest verankert, auch wenn du den Kopf bewegst. Kritik gibt’s für das sperrige Design und den fehlenden Akku.
Das Premiummodell Xreal One Pro wurde von PC Mag (05/25) mit dem Editors’ Choice Award bei 4 von 5 Sternen ausgezeichnet. Das große Sichtfeld, das helle und farbenfrohe Bild und das 3DOF-Tracking überzeugen. Kritik gibt es für die fehlenden Drehräder zum Einstellen des Fokus für Brillenträger und den hohen Preis.
Vorteile und Nachteile der Xreal One (Pro)
Vorteile
- riesiges virtuelles OLED-Display
- gute Soundqualität
- mit vielen Geräten kompatibel
- unterstützt 3D- und Virtual-Reality-Video
- 3DoF-Tracking
Nachteile
- sehr hoher Preis
- kein Akku
- keine Kamera
- sperriges Design
Smart Glasses für Arbeit & Gaming: Viture Beast
Die Viture Beast gilt aktuell als eine der leistungsstärksten AR-Displaybrillen für Gaming und mobiles Arbeiten. Sie nutzt zwei Sony-Micro-OLED-Displays, die ein virtuelles 174-Zoll-Bild mit einer Auflösung von 1.920 × 1200 Pixeln und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz erzeugen. Und das mit einer guten Spitzenhelligkeit von bis zu 1.250 Nits für HDR-Inhalte und einem großen Sichtfeld von 58 Grad. Dafür wiegt die Brille mit 88 Gramm vergleichsweise viel.
Dank nativem 3DoF-Tracking bleibt das virtuelle Display stabil im Raum verankert, selbst wenn du den Kopf bewegst. Die Brille verbindet sich über den USB-C-Anschluss mit Smartphone, Laptop, Konsole oder Handheld. Dank dieser Plug-and-Play-Lösung eignet sich die Viture Beast sowohl für produktives Arbeiten als auch für Gaming unterwegs. Für den Sound sorgen zwei Harman-Lautsprecher.
Im folgenden Video teilt der auf Smart-Glasses spezialisierte YouTuber Non-Tech Tech Guy seine Erfahrungen mit der Viture Beast:
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Non-Tech Tech Guy
Eine Besonderheit ist das 2D-zu-3D-Upscaling: Über die SpaceWalker-App für Smartphones und Laptops kannst du 2D-Inhalte wie Filme in 3D-Inhalte umwandeln lassen. Im Test fand Android Authority (07/26) diese Funktion aber nicht überzeugend. Die Ultrawide- und Multi-Monitor-Unterstützung durch die App sei dagegen gut. Dank ihr kannst du freier entscheiden, welche virtuellen Displays du nutzen möchtest.
So bewerten Tester die Viture Beast
PCMag (04/26) verleiht der Viture Beast den Editors’ Choice Award mit 4,5 von 5 Punkten und nennt sie die aktuell beste Displaybrille. Dank hellem Bild und stabiler Kopfverfolgung wirke sie „wie ein tragbarer Ultrawide-Monitor“. Kritik gibt es für den Verzicht auf Fokus-Einstellräder für Brillenträger. Darum brauchst du gegebenenfalls gesonderte Linsen in deiner Brillenstärke.
Der Redakteur von Tom’s Guide (04/26) hat die Brille ausgiebig getestet. Mit aktueller Firmware sei sie die beste AR-Brille, die aktuell erhältlich ist. Für Aufgaben wie die Bild- und Videobearbeitung können sie jedoch besser farbkalibriert sein. Insgesamt vergeben die Tester 4,5 von 5 Sternen und den Editor’s Choice Award.
Android Authority (07/26) empfiehlt die Viture Beast bei einer Wertung von 4 von 5 Sternen und dem Recommended Award besonders für Gaming-Handhelds. Ein Kritikpunkt ist unscharfer Text bei feiner Schrift, ein weiterer die fehlenden Einstellräder für die Sehstärke.
Vorteile und Nachteile der Viture Beast
Vorteile
- sehr helles, großes virtuelles Display (174 Zoll)
- natives 3DoF-Tracking für ein fest verankertes virtuelles Display
- bis zu 120-Hertz-Bildwiederholrate
- via USB-C kompatibel mit vielen Geräten
- gute Soundqualität dank Harman-Lautsprechern
Nachteile
- hoher Preis (rund 600 Euro)
- kein eigener Akku, Kabelverbindung erforderlich
- Text kann bei feiner Schrift leicht unscharf wirken
Brille mit Smart-Features für den Alltag: Even G2
Die Even G2 verzichtet anders als die Ray-Ban-Meta-Modelle komplett auf Kamera und Lautsprecher. Dafür bietet sie ein kleines Heads-up-Display für Text und Karten auf beiden Gläsern, dieses kann aber nur die Farbe Grün darstellen. Äußerlich ähneln die Smart Glasses einer gewöhnlichen Brille. Mit rund 36 Gramm Gewicht ist die Even 2 eine der leichtesten Smart Glasses auf dem Markt.
Herzstück ist die Even-HAO-2.0-Technologie (Holistic Adaptive Optics). Sie kombiniert Präzisionsgläser mit Mikro-LED-Projektoren mit mehrschichtigen Wellenleitern, die das Licht gleichmäßig bis in die Ecken des Sichtfelds verteilen.
Im Folgenden Video präsentiert der Hersteller die Even G2:
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Even Realities
Das Display mit einer Helligkeit von bis zu 1.200 Nits kann Text auch bei hellem Umgebungslicht gut lesbar darstellen. Optional lässt sich die Brille mit dem separat erhältlichen smarten Ring Even R1 steuern statt nur via Touch-Bedienfläche auf dem Brillengestell. Der KI-Assistent Even AI bezieht seine Infos aus der KI Perplexity und dem hauseigenen LLM (Large Language Model) von Even.
Die Even G2 kannst du unter anderem bei Vorträgen als Teleprompter nutzen sowie für die Echtzeit-Übersetzung, als Navigationsgerät beim Radfahren und als Alltags-Assistent verwenden. Die KI kann beispielsweise deine Unterhaltungen zusammenfassen. Dank IP65-Zertifizierung ist die Brille gegen Staub und Wasser geschützt. Mit einem Preis von rund 700 Euro für das Modell ohne Korrekturgläser handelt es sich bei der Even G2 aber um kein Schnäppchen.
So bewerten Tester die Even G2
PCMag (04/26) lobt die spürbar höhere Zuverlässigkeit der Even G2 im Vergleich zum Vorgängermodell und den angebundenen App-Store. Den KI-Assistenten kritisiert die Redaktion aber als wenig hilfreich. Insgesamt reicht es daher nur für 3 von 5 Punkten.
Für Wareable (08/26) ist die Even G2 eine datenschutzfreundliche Alternative zu kamerabasierten Smart Glasses. Bei Anschaffung des optionalen Even-R1-Ring, der sich für eine leichtere Bedienung anbietet, würden sich die Gesamtkosten aber deutlich erhöhen. Insgesamt vergeben die Tester 4 von 5 Sternen.
Der YouTuber Non-Tech Tech Guy (04/26) lobt nach dreimonatigem Langzeittest, dass sich die Brille als Teleprompter und Echtzeit-Übersetzer gut nutzen lasse. Die übrigen Funktionen seien dagegen noch nicht ganz ausgreift. Ob sich das über Updates noch ändert, wird sich zeigen.
Vorteile und Nachteile der Even G2
Vorteile
- sehr geringes Gewicht
- größeres, schärferes Display als Vorgängermodell
- optionale Ringsteuerung (Even R1)
- großzügig einstellbare Displayhelligkeit
Nachteile
- hoher Preis (rund 700 Euro), Ring kostet extra
- KI-Assistent noch wenig ausgereift
- keine Kamera- oder Lautsprecherfunktionen
Kaufberatung: Darauf solltest du beim Kauf von Smart Glasses achten
Im Folgenden erklären wir, welche Kriterien du beim Kauf von Smart Glasses beachten solltest.
- Verwendungszweck: Es gibt für viele Einsatzgebiete passende Smart Glasses. Möchtest du mit der Brille zum Beispiel arbeiten oder zocken, lohnt sich ein Modell mit großem Display wie die Viture Beast. Insbesondere für Filme und Spiele ist die RayNeo Air 4 Pro ein guter und preiswerter Tipp. Content-Creator, Influencer und Social-Media-Enthusiasten greifen am besten zur Ray-Ban Meta Gen 2 mit ihrer Livestream-Funktion und direkten Anbindung an Facebook und Instagram. Suchst du nach einem smarten Alltagshelfer, eignen sich Modelle wie die Even G2 mit ihrem unauffälligen Design und praktischen KI-Funktionen.
- Kompatibilität: Die Smart Glasses aus unserer Liste sind mit Smartphones, Tablets, PCs, Laptops und Handheld-Konsolen kompatibel. Informiere dich vor dem Kauf, mit welchen Gerätetypen und Plattformen du die Brille verbinden kannst.
- Konnektivität: Manche Smart Glasses unterstützen Bluetooth, WLAN und Mobilfunk, um sich entweder mit anderen Geräten zu verbinden oder um zum Beispiel autark auf das Internet zuzugreifen. Andere Modelle wie die Viture Beast und die RayNeo Air 4 Pro benötigen ein USB-C-Kabel, um sich mit anderen Geräten zu verbinden.
- Steuerung: In der Regel steuerst du Smart Glasses über Bedienelemente direkt an der Brille oder per Sprachsteuerung. Es gibt auch Modelle, die du mit Gesten steuerst. Bei manchen Modellen liefern die Hersteller Controller mit. Die Even G2 lässt sich zusätzlich über den optional erhältlichen smarten Ring Even R1 bedienen.

stock.adobe.com/zapp2photo
- Display: AR- und XR-Glasses wie die Xreal One Pro, die Viture Beast und die RayNeo Air 4 Pro verfügen über große virtuelle Displays und fungieren so als externe Monitore. Die Even G2 kommt dagegen mit einem simplen Digitaldisplay aus, das nicht viel mehr als Text anzeigen kann. Die Ray-Ban-Meta-Modelle besitzen überhaupt kein Display.
- Akku: In der Regel bieten Smart Glasses eine Akkulaufzeit von etwa 4 Stunden. Nutzt du das Wearable allerdings sehr intensiv, kann sich die Laufzeit deutlich verringern. Die längste Akkulaufzeit in unserer Liste bietet das Modell Ray-Ban Meta Gen 2 mit bis zu 8 Stunden. Die Xreal One Pro, die Viture Beast und die RayNeo Air 4 Pro besitzen keinen Akku. Sie werden über die erforderliche Kabelverbindung direkt vom gekoppelten Gerät mit Strom versorgt.
- Tragekomfort: Smart Glasses sind im Endeffekt auch „nur Brillen“. Achte daher auf einen hohen Tragekomfort, sodass dich das Gadget nicht schon nach kurzer Zeit stört. Informiere dich in diesem Zusammenhang auch über die verschiedenen Brillengrößen.
Tipp: Möchtest dunoch mehr über Zukunftstechnologien wie Smart Glasses erfahren? Dann lies den Beitrag Was kommt nach dem Smartphone? Die Zukunft mobiler Technologien von TURN ON Redakteur Till.
Meinung zu Smart Glasses: Tolles Gadget für verantwortungsvolle Nutzer
Von Andreas Müller
Ich persönlich trage im Alltag nur meine gewöhnliche Sehhilfe. Für spezielle Anwendungen würde ich die sogenannten Videobrillen gegenüber den Smart Glasses bevorzugen. Solche Brillen wie die Asus ROG Xreal R1 dienen als tragbarer Gaming-Monitor und verzichten auf eine Kamera für Fotos und Videoaufnahmen. Dennoch gibt es auch wichtige Anwendungszwecke von Smart Glasses mit Kameras, die gerade komplett übersehen werden.

TURN ON
Die Debatte über Smart Glasses ist leider so wenig nuanciert wie ganz am Anfang der Entwicklung. Damals wurden Träger der Google Glass als „Glassholes“ beschimpft, heute gibt es mit „Pervert Glasses“ ein Schimpfwort für die smarten Brillen selbst und zugleich für die Träger. Zweifellos sind einige verantwortungslose Anwender unterwegs, die Smart Glasses nutzen, um ohne deren Wissen oder gegen ihren Willen junge Frauen zu filmen und diese Aufnahmen zu veröffentlichen. Wie mit Smartphones, nur dass es mit Smart Glasses noch einfacher ist.
Doch Smart Glasses mit Kameras sind auch praktische Geräte für ganz harmlose Zwecke: etwa Sportaufnahmen beim Snowboarden, Radeln und Wandern in der Natur. Sie lassen sich schließlich noch bequemer einsetzen als Action-Cams. Auch als Fotokamera für Familienfotos, die schnell bereit ist. Erinnerungswürdige Situationen verpasst man leicht, wenn man erst das Smartphone zücken muss. Zudem können Smart Glasses auf Reisen per KI beispielsweise Hinweisschilder, Speisekarten und ganze Unterhaltungen übersetzen.

TURN ON
Es gibt aber noch viel wichtigere Einsatzzwecke: So können Smart Glasses sehbehinderten Menschen im Alltag helfen, indem ihnen der KI-Sprachassistent sagt, was ihre Kamera gerade erfasst. Bei autistischen Menschen sind Smart Glasses in der Diskussion, weil sie beim Meistern sozialer Situationen helfen könnten – die KI könnte Tipps geben, welches Verhalten in bestimmten Situationen als angemessen betrachtet wird. Die Inhalte, welche die Brillen erfassen, müssten nicht dauerhaft gespeichert werden, sondern könnten automatisch wieder gelöscht werden, nachdem sie von einer KI ausgewertet wurden.
Verbote können gezielt für bestimmte Räume wie Schwimmbäder ausgesprochen werden, was teils schon geschieht. Zudem kann die Politik die sozialen Medien stärker in die Pflicht nehmen, gegen die Verbreiter heimlicher Aufnahmen vorzugehen und deren Inhalte zu entfernen. Wenn man jedoch den ganzen Gerätetyp Smart Glasses verbietet, schadet man damit auch Menschen, die ein so hilfreiches Gadget im Alltag gut gebrauchen können.
Gute Alternativen zu den besten Smart Glasses
Du findest in unserer Liste keine passenden Smart Glasses für dich? Hier haben wir einige weitere Empfehlungen:
- Die Oakley Meta Vanguard ist eine Sport-Sonnenbrille mit Meta-KI, Audio-, Foto- und Videofunktion. Der Sport-Blogger DC Rainmaker hat sie auf seine Radtouren mitgenommen und gelangt zum Fazit (10/25): „Nach über zehn Jahren Tests von Smart Glasses habe ich endlich eine gefunden, die ich nicht schlecht finde. Eine, die ich tatsächlich nutzen möchte (…). Technisch ist die Vanguard die stärkste Meta-Brille mit weitem 122-Grad-Sichtfeld der Kamera, 9 Stunden Akkulaufzeit, Wind-optimierten Lautsprechern und IP67-Schutz vor Staub und Wasser.“
- Die Meta (Gen 2) gibt es in verschiedenen Designs: als die oben vorgestellte Wayfarer (Gen 2), die Headliner (Gen 2) und die Skyler (Gen 2).
Die spannendsten Smart Glasses der Zukunft
Auf der Technologie-Messe AWE 2026 (Augmented World Expo), die im Juni 2026 in den USA stattfand, wurden spannende neue Smart Glasses vorgestellt. Auf einige Highlights möchten wir hier kurz eingehen.
Snap Specs: Autonome AR-Brille
Auf der Augmented World Expo 2026 hat Hersteller Snap seine neue AR-Brille Specs vorgestellt. Die Specs ist ein mobiler Computer, der komplett in eine durchsichtige Augmented-Reality-Brille eingebaut ist. Anders als etwa die Apple Vision Pro ist die Specs vollständig autark einsetzbar, also ohne ein separates Gerät mit Prozessor und Software und ohne Kabel.
Das Gehäuse der Specs besteht aus besonders festem Swiss-TR90-Polymer, die Brille ist in zwei Größen erhältlich: Das 47-Millimeter-Modell wiegt 132 Gramm, das 52-Millimeter-Modell 136 Gramm. Du kannst optional bei einem Drittanbieter zu deiner Sehstärke passende Einsätze bestellen, zwischen -8 und +2 Dioptrien sind möglich.
Im der folgenden Live-Demonstration zeigt der Hersteller die Snap Specs:
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UploadVR
Angetrieben wird die Specs von zwei Snapdragon-Prozessoren. Einer kümmert sich um Verarbeitung der Bilder der realen Welt, der andere ausschließlich um die digitalen Bilder, die die Specs anzeigt. Durch die geringe Verzögerung zwischen realen Aufnahmen und digitalen Einblendungen fühlen sich digitale Inhalte echt an. Dazu kommt schnelles Hand-Tracking, die Brille erfasst also Handbewegungen im Raum für die Bedienung. Das Sichtfeld liegt bei 51 Grad, guter Durchschnitt für Smart Glasses.
Der Akku hält bei gemischter Nutzung bis zu 4 Stunden durch, das mitgelieferte Ladecase liefert vier weitere Ladungen für insgesamt bis zu 20 Stunden (jeweils Herstellerangabe). Der Preis hat es in sich: Die Specs kann beim Anbieter für 2.195 US-Dollar vorbestellt werden und soll im Herbst 2026 zunächst in den USA, Großbritannien und Frankreich erhältlich sein. Ein deutscher Marktstart ist noch nicht bestätigt.
Xreal Aura: Mit Android und KI
Ebenfalls auf der AWE 2026 hat der Hersteller Xreal die Aura enthüllt. Das ist eine AR-Brille, die mit Googles Betriebssystem Android XR läuft und dank Play Store eine große App-Auswahl mitbringt. Die Aura setzt auf ein zusätzliches, mit Kabel verbundenes Gerät: Der neue Snapdragon-Reality-Elite-Chip steckt in einem separaten „Compute Puck“, der das Betriebssystem und die Apps ausführt. Parallel bringt ein Xreal-X1S-Co-Prozessor in der Brille die räumlichen Inhalte mit geringer Latenz auf die Gläser.
Im folgenden Video siehst du einen Hands-on-Bericht zur Xreal Aura vom YouTube-Kanal Adam Savage's Tested:
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Adam Savage’s Tested
Das Display deckt ein Sichtfeld von üppigen 70 Grad ab. Es besteht aus zwei Sony-Micro-OLED-Panels, eines für jedes Brillenglas, mit je 1.920 × 1.200 Pixeln und 120 Hertz. Per elektrochromer Tönung lassen sich die Gläser abdunkeln. Bei dieser Technologie wird durch elektrische Spannung die molekulare Struktur der elektrochromen Materialien auf der Brille so verändert, dass sie weniger Licht durchlassen.
Für die Bedienung sorgen 6DoF-Tracking, Hand-Tracking als Standardeingabe sowie Sprachbefehle an den KI-Assistenten Gemini. 6DoF (6 Degrees of Freedom) beschreibt ein Tracking-System, das neben den Kopfbewegungen auch die Körperbewegungen im dreidimensionalen Raum präzise erfasst. Der Vorteil ist, dass du um virtuelle Objekte im echten Raum herumgehen kannst wie bei einer VR-Brille.
An der Brille ist eine Kamera mit LED-Warnleuchte verbaut und am Puck zwei USB-C-Ports (einer für die Brille, einer für die externe Stromversorgung oder den DisplayPort-Videoeingang). Es sind ein Modell mit 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB internem Speicher sowie ein Modell mit 16 GB Arbeitsspeicher mit 512 GB internem Speicher geplant. Die Xreal Aura soll im Herbst 2026 in Deutschland auf den Markt kommen und etwas weniger als 1.500 Euro kosten.
Everysight Maverick AI Pro
Die Everysight Maverick AI Pro will vor allem eines sein: eine echte Brille statt eines klobigen Gadgets im Gesicht. Mit gerade einmal 47 Gramm ist sie auf einen hohen Tragekomfort ausgelegt – zum Vergleich: Das ist etwas schwerer als die Even 2 (36 Gramm) und etwas leichter als die Ray-Ban Meta 2 (51–53 Gramm).
Herzstück ist die hauseigene BEAM-Optik, die das Bild von einem kleinen OLED-Display direkt auf ein Brillenglas projiziert. Ein Teil des Brillenglases hat eine halbtransparente Beschichtung, die als durchsichtige Leinwand dient. Das vollfarbige Sony-Micro-OLED-Display löst mit 1.280 × 720 Pixeln auf und leuchtet laut Hersteller mit über 5.000 Nits, sodass die Anzeige auch bei hellem Umgebungslicht ablesbar bleiben sollte.
Das folgende Video ist der Messebericht von der AWE 2026 des Tech-YouTubers Non-Tech Tech Guy, der unter anderem auch die Eversight Maverick AI Pro demonstriert:
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Non-Tech Tech Guy
Beim Pro-Modell wird das OLED-Display durch Augen-Tracking gesteuert. Du schaust zum Beispiel ein Symbol auf dem Display für eine Sekunde an, und es wird ausgewählt. So ist eine Steuerung ohne Sprachbefehle und Touch-Bedienfläche möglich. Praktische Anwendungszwecke sind etwa Navigation, Übersetzung und Preisvergleiche von Produkten im Sichtfeld.
Dazu kommen eine KI-fähige Frontkamera, ein Multi-Mikrofon-Array mit integriertem Lautsprecher, 3DoF- plus Blickrichtungs-Tracking sowie laut Hersteller eine Akkulaufzeit von über 8 Stunden bei voller Helligkeit.
Verbunden wird die Brille per Bluetooth mit iOS- und Android-Geräten. Die Maverick AI und die Pro-Version mit Eye-Tracking wurden über Kickstarter finanziert. Die UVP liegt in den USA bei 599 US-Dollar, im Dezember 2026 soll die Brille auch in Deutschland verfügbar sein.

